Über mich

Angelika Groterath

Prof. Dr. Angelika Groterath

Wohnsitze in Deutschland (Saarlouis) und Italien (Rom)

a-groterath@t-online.de
+49 151 54637583 – Mobiltelefon-WhatsApp-Signal

Berufliche Tätigkeiten

Seit 10/2020: im Ruhestand als Professorin, weiterhin selbständige Tätigkeit in in Deutschland und Italien

3/2006 – 09/2020

Professorin für Psychologie, Hochschule Darmstadt, Fachbereich Soziale Arbeit mit Schwerpunkten Sozialpsychologie, Internationale Tätigkeiten und Organisationen und Klinische Psychologie

  • Entwicklung und Leitung eines internationalen Studiengangs.
  • Internationales Projekt Design und Management (Ukraine, Türkei, Italien, Frankreich, Schweden, Ghana, Jordanien, Brasilien, Paraguay, USA) einschließlich Fundraising.
  • Mitglied der Senatskommission Gleichstellung, zeitweise auch Senatsmitglied.
  • Publikationen in Deutsch, Englisch und Italienisch.

7/1990 – 2/2006

Independent International Consultant, Sitz in Rom, Tätigkeiten zunächst im Auftrag einer International NGO (CeIS) mit Beraterstatus bei ECOSOC/den Vereinten Nationen seit 1985, ab 1997 zusehends auch selbständig.

  • Psychodrama (Training und Therapie) in sozialen und Drogen-Einrichtungen in Italien, Slowenien und in Partnerorganisationen des CeIS in Lateinamerika, der EU und Ägypten.
  • Projektevaluierung in drug demand reduction und HIV/AIDS für UNODC und UNAIDS in der MENA Region (Middle East Northern Africa), in Subsahara und in Südamerika.
  • Capacity building and assessments almost everywhere.  
  • Independent individual expert* für die Europäische Kommission in Benghazi, Libyen, 2005/2006; der Fall der HIV-Kontamination Hunderter Neugeborener und der zum Tode verurteilten bulgarischen Krankenpflegerinnen. Psychodrama-Training für junge Psychologinnen.
  • Notfallpsychologin, Behandlung von Posttraumatischen Belastungsstörungen und akuten Notfällen im Gaza Streifen 2001, auch am 11. September, während der zweiten Intifada (für Médecins Sans Frontières France, Paris) und in Bagdad 2003 nach dem Angriff auf die Vereinten Nationen (für UNSECOORD, New York, und UNDP Jordanien).
  • Verschiedene auch ehrenamtliche Einsätze im Bereich der Notfallpsychologie in Europa. Mitglied der durch den Ministerpräsidenten berufenen Kommission, die in Italien die Richtlinien zur psychologischen Ersten Hilfe für den italienischen Zivilschutz definiert hat.
  • Lehre in universitären Masterkursen in Klinischer und Notfallpsychologie an den Katholischen Universität Mailand, FB Psychologie, und an der Universität Roma III, FB Politikwissenschaften.

11/1984 – 6/1990

Wissenschaftliche Leitung, Moreno Institut Stuttgart (Psychodrama-Ausbildungsinstitut), hier auch psychodramatische Psychotherapien und Fortbildungen.  

11/1980 – 10/1984

Psychologisch-pädagogische Beratung für Arbeitslose, BFW des DGB GmbH Wetzlar. Erste Psychologin im BFW und im DGB.  

Ausbildung

12/1986

Justus-Liebig-Universität Gießen, Promotion zum Dr. rer. Soc., Promotionsstudium als Externe (berufsbegleitend) von 1984-1986

11/1979

Philipps-Universität Marburg, Diplom in Psychologie

Weitere Qualifikationen

Psychologische Psychotherapeutin (1999); Psychoonkologin (2021); Fortbildung in Organisationsentwicklung und Management mit Juan Corelli, CeIS, Rom, und Harold Bridger, Tavistock Institute of Human Relations, London. 1999/2000: Master in Peacekeeping and Security Studies, Università Roma III, Fakultät für Politikwissenschaften – universitäre Weiterbildung für Offiziere des italienischen Heeres und civilians mit Erfahrung in Friedensmissionen, einjährig.

Sitzende Menschen im Gespräch - zeichnung
Pater Anselm und Prof. Dr. Angelika Groterath
Mit Pater Anselm Grün in Münsterschwarzach.

Persönliches

Sprachen: Deutsch-Muttersprachlerin, sehr gut Italienisch und Englisch, gut Französisch, moderat Spanisch, Basiskenntnisse in Portugiesisch, Slowenisch und Arabisch.

Committed, gläubig und resilient, Sinn für Humor!

Neuere Veröffentlichungen (sample):

Missverstehen ist Regel, Verstehen wie ein schwerer Unfall, Soziodrama zwischen Kulturrelativismus und Kulturkolonialismus, i.E. 2026, in Soziodrama Band 1, Wittinger und Zammt, Hrsg., Springer Verlag GmbH Berlin

Ein Kommentar zu dem Beitrag von Karl Haller, Ulrike Dinger und Johannes C. Ehrental im PTJ4/2025.
Titel des Beitrags: Strukturbezogenes Arbeiten in der Psychoonkologie, i.E. Psychotherapeutenjournal 1/2026

Flight and Migration from Africa to Europe. Contributions of Psychology and Social Work. A. Groterath, V. Langher, G. Marinelli. 2020. Barbara Budrich Publishers, Opladen & Farmington Hills. Leverkusen.  

Migration and Refugees: Global Patterns and Local Contexts. D. Leitch, A. Groterath, K. Habtemichael, Ed.: 2018: nova science publishers, Hauppauge NY, USA. .

Beijing +20 – The impact of The Fourth World Conference of Women in Beijing 1995 as seen 20 years later by international women. – Lia Calvelo; Ronald Lutz; Alexander Stauss (eds.), 2016. Development and Social Work. Sozialarbeit des Südens, Bd. VI. Oldenburg, Paolo Freire Verlag.

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